Das hat was ...


… wenn man den kühlen Morgenkakao auf der sommerwarmen Terrasse einnimmt, dem Rauschen der Pappeln lauscht und von der nahen Elbe das Tuckern des Motors eines vorbeifahrenden Binnenschiffes herrüberklingt.

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Notiert von Hans-Georg am 2. August 2009

Winterfeeling

Der Winter 2007/2008, unser erster Winter im Elbe-Penthouse, war ja gar kein richtiger Winter, was ich persönlich sehr begrüsst habe, da ich eher ein Sommer-Sonnen-Typ bin.

Dieser Winter, also der Winter 2008/2009, zeicht sich wirklich mal als Winter. Gut, die Temperaturen sind relativ mild, ich habe schon strengere Winter erlebt. Aber es ist eben Winter mit Schnee und Frost. Und Eis auf der Elbe hatten wir ja auch schon.

Auch wenn der Winter nicht meine Jahreszeit ist, muss ich zugeben, dass er seine optischen Reize hat, wie z.B. unsere Terrasse im Winterlook:


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Notiert von Hans-Georg am 15. Februar 2009

Valentinstag


Mein Mann überraschte mich heute Morgen zum Valentinstag mit diesem Triptychon. Es passt farblich perfekt zu unserem Sofa.
Danke mein Schatz!

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Notiert von Hans-Georg am 14. Februar 2009

Weihnachtsimpressionen



Unsere kleine Weihnachtsgeschichte kann man hier nachlesen.

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Notiert von Hans-Georg am 25. Dezember 2008

Ein Jahr drin

Übernommen haben wir das Elbe-Penthouse ja am 31. August 2007, so richtig in Besitz genommen haben wir es mit dem Einzug. Und das ist heute vor einem Jahr gewesen.

Nach 100 Tagen hatte ich ja eine erste Zwischenbilanz gezogen.

Seitdem haben wir weitere Investitionen zu unserem Wohl getätigt. Grössere Dinge sind zurzeit nicht geplant, kleinere Anschaffungen werden sicher auch in Zukunft notwendig bzw. erwünscht sein.

Nach wir vor fühlen wir uns hier sehr sehr wohl, was u.a. auch netten Nachbarn zu verdanken ist, von denen einige inzwischen zu Freunden geworden sind.

Leider sind noch nicht alle Wohnungen dieses Hauses verkauft und bewohnt. Manchmal hat man noch das Baustellengefühl, besonders dann, wenn Personen in den noch nicht fertigen Wohnungen gewesen sind und dann ihre staubigen Fussabdrücke auf den dunklen Bodenfliesen im Treppenhaus hinterlassen. Das geschieht natürlich meistens dann, wenn gerade vorher die wöchentliche Treppenhausreinigung erfolgt ist. Manchmal denkt man darüber nach, ob hier Leute einziehen werden, die auch zur derzeit bestehenden netten Haus- und Eigentümergemeinschaft passen. Darauf haben wir natürlich keinen Einfluss, aber hoffen kann man ja.

Wir freuen uns auf noch viele weitere Jahre im Elbe-Penthouse und im Pappelwäldchen.

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Notiert von Hans-Georg am 12. September 2008

Heute vor einem Jahr ...

… haben wir das Elbe-Penthouse übernommen. Nach wie vor sind wir hier sehr sehr glücklich!

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Notiert von Hans-Georg am 31. August 2008

Der Nabel der Welt


Das Pappelwäldchen – der Nabel der Welt? Nein, ganz so ist es nicht. Es ist eher der “Rote Platz”, offiziell Menzer-Werft-Platz, der wenige Meter neben dem Pappelwäldchen liegt. Und warum ist der Rote Platz der Nabel der Welt?: Weil sich dort die internationale Musikszene präsentiert. Gestern Abend traten dort anlässlich der NDR1-Sommertour Bellini, Alcazar und History auf. Mitte September wird es u.a. die Hermes House Band sein.

Mit Freunden und Nachbarn (was heisst Nachbarn – sie sind inzwischen auch zu Freunden geworden) besuchten wir gestern Abend die Veranstaltung des NDR. Bei lockerer Stimmung, sicherlich verursacht durch das eine oder andere Bier, wurde heftigst abgezappelt. Besonders Bernd und Thomas genossen es, zu fetziger Musik ihre Hüften kreisen zu lassen. Für Bernd war es eine riesengrosse Geburtstagsparty.

Claudia versuchte zwischendurch ein paar Fitnessübungen einzustreuen.

Der Wettergott hatte grosses Mitgefühl mit uns und vielen anderen Geesthachtern. Er hielt den Regen bis zum Ende der Veranstaltung zurück.

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Notiert von Hans-Georg am 10. August 2008

Morgenstimmung

Samstagmorgen um 07:30 Uhr. Die Sonne scheint.
Bernd ist im Bad, ich cruise durch die Wohnung und öffne überall die Fenster. Noch ist die Luft frisch und die frische Luft strömt herein in die Wohnung. Vögel zwitschern in den Bäumen. Als ich die Terrassentüren öffne höre ich von der nahen Elbe das Motorengeräusch eines vorbeifahrenden Frachtkahns.

Ich liebe diese Stimmungen, diese Geräuschkulisse.

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Notiert von Hans-Georg am 2. August 2008

Abstand halten

Dies hat nichts mit Verkehr zu tun. Es geht vielmehr darum, dass bei den gegenwärtigen hohen Sommertemperaturen Abstand im Bett angesagt ist.

Vor wenigen Tagen haben wir noch darüber nachgedacht, ob es vielleicht ratsam wäre, die Heizung anzustellen, wenigstens im Badezimmer (was ich dann tatsächlich auch gemacht hatte). Beim Schlafengehen wurde die Bettdecke bis über beide Ohren gezogen und sich zum aufwärmen aneinandergekuschelt. Und mittels eines kleinen lukullischen Tricks machten wir uns den Sommer selbst.

Und jetzt? Wir sitzen abends stundenlang auf der Terrasse und weil es so schön und so warm ist mögen wir gar nicht ins Bett gehen. Wenn es dann doch sein muss weil man ja keinen Urlaub hat und man morgens früh ja wieder aufstehen muss, will man eigentlich noch viel lieber draussen bleiben und in die Sterne schauen.

Wiederwillig erledigen wir die Abendtoilette und begeben uns ins Bett, jeder auf seiner Seite. Die Zudecke liegt irgendwo dazwischen aber auf keinen Fall auf uns. Und mit kuscheln ist es auch nichts weil jede blosse Berührung als unangenehm empfunden wird. Und so schläft dann jeder auf seiner Seite ein – mit Abstand eben.

Trotzdem ist der Sommer meine Jahreszeit. So könnte es bleiben bis Weihnachten. Na gut, nicht ganz so warm. Wir wollen ja auch mal wieder kuscheln.

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Notiert von Hans-Georg am 29. Juli 2008

Urlaub im Pappelwäldchen


Seit Montag habe ich Urlaub. Und den verbringen wir – bis auf unseren kleinen Ausflug nach Mönchengladbach – zu Hause. Erstens gibt es ja noch das eine oder andere zu tun, z.B. habe ich die Terrassenmöbel aus Teakholz gereinigt. Die warten jetzt darauf, dass sie mit Öl aufgefrisch werden. Zweitens gibt es hier in der Umgebung einiges zu entdecken. Ein Urlaub zu Hause ist eine gute Gelegenheit, sich mit dem Umland vertraut zu machen.

Am besten täte man das ja mit dem Fahrrad. Da wir aber nur eins besitzen, welches natürlich kein Tandem ist, muss für die Entdeckertour das Auto herhalten. Bei trockenem und sonnigem Wetter offen über den Deich zu fahren ist ja auch ganz nett.

Unser heutiges Ziel war die Riepenburger Mühle. Nette Menschen hier aus dem Haus hatten davon erzählt. Und auch davon, dass man im Mühlencafé leckere Trinkschokolade bekommen kann. Und was lecker ist müssen wir natürlich ausprobieren. Ausserdem üben Mühlen eine gewisse Anziehungskraft auf mich aus, besonders wenn sie auch noch betriebsbereit sind – wie die Riepenburger Mühle – und dort noch Getreide zu Mehl verarbeitet wird, wenn auch nur in kleinen Mengen.


Leider deckten sich die Öffnungszeiten des Cafés nicht mit den Besichtungszeiten für die Mühle. Ich hätte man die Mühlenhomepage etwas genauer studieren sollen. So blieb uns nur der Genuss der Zottertrinkschokolade: Heisse aufgeschäumt Milch wird serviert, dazu gibt es einen Riegel Schkolade in der ausgesuchten Geschmacksrichtung, den man selbst der Milch zuführt. Nach einer kurzen Wartezeit wird das Getränk mit einer Art Minischneebesen umgerührt.

Viel zu schnell war das Glas mit der Leckerei geleert. Ein zweites hätte uns gut zu Gesicht gestanden. Allein die darin enthaltenen Kalorien hielten uns davon ab, eine andere Geschmacksrichtung zu versuchen. Aber die Riepenburger Mühle ist ja nicht so weit weg, und sie will ja auch noch besichtigt werden.

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Notiert von Hans-Georg am 18. Juni 2008

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